Welche verschiedenen Unterkategorien im Bereich Digital Signage gibt es eigentlich?
Diese Frage klären wir in unserem Blogpost.

Kiosksysteme: Das sind alle Self Service Stationen wie z.B.Self Checkout Kassen oder Abfragemöglichkeiten des Punktestandes bei Payback. Ebenso gehören Smart Mirror Lösungen oder Rezepteberater dazu, die eine Verbindung zu sozialen Medien haben.

Guidance-Systeme: Alles was der Wege- und Besucherführung dient wie z. B. die Bahnhofs- und Flughafen-Anzeigetafeln.

Verkaufssysteme: Fahrkartenautomaten und Instore Webshop Terminals.

Ambience-Lösungen: In der Regel große Lösungen wie z.B. ganze Videowände, die als Teil des Ladenbaus die Markenbildung und die Atmosphäre unterstützen.

Verkaufshilfe-Lösungen (auch gern Plärrkisten genannt): Meist kleine Monitore mit schlechten Lautsprechern, die das darunter präsentierte Produkt erklären und anpreisen. Gern benutzt in Baumärkten. Kundenstopper sind auch eine mittlerweile sehr beliebte Methode um die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zu ziehen.

Kontextabhängige Verkaufsunterstützung: Werbebotschaften, die auf den aktuellen Kundenkontext eingehen. Das sind z.B. Displays an den Waagen der Käseabteilung, die zum gewogenen Produkt den passenden Wein anzeigen.

Allgemeine Verkaufsunterstützung: Präsentation von Produkten im Rahmen einer (ggf. sogar) multimedialen Kampagne.

Falls ihr Fragen zu diesem Thema haben solltet oder euch für spezielle Bereiche oder Geräte interessiert meldet euch doch gerne bei uns per Mail.

Verfasser: André Loohuis